Die Hochzeit als Anlass, mit dem Rauchen aufzuhören
Wer Schwierigkeiten damit hat, mit dem Rauchen aufzuhören, sollte sich dafür einen genauen Termin oder Anlass festlegen, um ein festes Ziel vor Augen zu haben, das er ansteuern kann. Einer davon ist z.B. eine Hochzeit, vor allem dann, wenn nur einer der Partner Raucher ist.
Denn auch, wenn der Lebenspartner sagt, dass er keine Probleme mit dem Gequalme des oder der Liebsten hat, wird sich das ab dem Tausch der Partnerringe vielleicht ändern. Denn immer wieder fühlt sicht der Nichtraucher in der Beziehung unverstanden, wenn sich die große Liebe mal wieder auf den Balkon verzieht oder schlimmer noch, gar nicht erst zum Rauchen rausgehen möchte. Damit die Liebe nicht wie Qualm verfliegt, sollte man daher, nicht nur dem Partner, sondern auch der eigenen Gesundheit zuliebe, mit dem Rauchen aufhören und das am besten gleich nach dem Verschicken der Einladung zur Hochzeit.
Denn ab da stehen die Hochzeitsvorbereitungen an, mit denen man so eingespannt wird, dass man gar nicht mehr an die Glimmstängel denkt. Und wenn der Lebensgefährte doch mal wieder rückfällig zu drohen scheint, sollte man ihn stets unterstützen und ihn darin bestärken, dass das Aufhören mit Rauchen zahlreiche Vorteile bietet, für die Gesundheit, die Beziehung und den Geldbeutel. Mut machen dann auch Aussagen darüber, dass für das Geld, das man nun spart, auch Flitterwochen auf Hawaii oder der Karibik drin sind und man nicht in ein Hannover Hotel reisen muss. Man hat viel mehr Freiheiten, kann gemeinsam in einem Restaurant sitzen, ohne die Zeit für kurze Momente zwischendurch allein am Tisch zu verbringen und braucht keinen Menschen mehr zu küssen, der nach Rauch riecht, was für Nichtraucher wohl das Unangenehmste ist. Startet man dann gemeinsam rauchfrei in die Zukunft als Ehepartner, läuft die Beziehung viel harmonischer ab, als vorher und wird jede Hürde in Zukunft ohne Schwierigkeiten überstehen.